Mehr Fertigungsvorgänge bei weniger zusätzlichen Arbeitsschritten und kürzeren Zykluszeiten

Wir produzieren heute drei- bis viermal so viele Teilevarianten wie noch vor zehn Jahren. Das bedeutet mehr Maschineneinrichtungen und kleinere Serien von meist 5 bis 30 Teilen. Bei größtenteils komplexen Teilen verursacht dies Probleme und erfordert mehrere Einrichtungsvorgänge an den Maschinen. Mit unserem vorherigen CAM-System konnten wir unseren Maschinenpark nur eingeschränkt nutzen. Uns fehlte das Vertrauen, unsere 5Achs-Maschinen in vollem Umfang einzusetzen. Seit der Einführung von hyperMILL® verlagern wir kontinuierlich Fertigungsvorgänge hin zu den 5Achs-Maschinen, um so zusätzliche Arbeitsschritte und Zykluszeiten zu reduzieren. Ein Beispiel für die Optimierung unserer Zykluszeiten: Wir haben einen Job von einer 3Achs-Maschine in ein 5Achs-Bearbeitungszentrum übertragen und konnten damit die Einrichtung der Maschinen von sieben auf zwei Sturnden und die Zykluszeiten von 3,5 auf 1,5 Stunden reduzieren. Eine andere Zykluszeit konnte von 8 auf 5 Stunden, und eine anderer Job von 3,5 auf 2,25 Stunden reduziert werden. Diese Einsparungen sind teilweise auf die Maschinen und die jeweiligen Maschineneinrichtungen zurückzuführen. Doch ohne hyperMILL® wären sie nicht möglich gewesen.


Wir arbeiten einschichtig und setzen immer stärker auf die vollständig automatisierte Bearbeitung. Die Reduzierung manueller Eingriffe beruht auf unserem Vertrauen in hyperMILL® und seine hervorragende Kollisionsvermeidung. Mit hyperMILL® konnten wir um bis zu 50 Prozent kürzere Zykluszeiten und reduzierte Programmierzeiten erreichen - zugleich ein verstärktes Vertrauen, ein optimiertes Oberflächenfinish und eine höhere Produktqualität. Auch die Zeiten für Schlichtoperationen wie z. B. das Entgraten konnten erheblich verkürzt werden.

 

Rob Kendall, Managing Director

Automatic Industrial Machines Limited

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