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    Die richtigen Werkzeuge für die Herausforderungen von morgen

    Die Kundenliste der cimform AG liest sich wie jene eines international tätigen Großkonzerns. Bei allem Erfolg sind die beiden geschäftsführenden Gesellschafter, Urs und Adrian Studerus, dennoch bescheidene „Vollbluttechniker“ geblieben. OPEN MIND unterstützt das cimform-Team mit den individuellen hyperMILL® CAD/CAM Lösungen.

    cimform | Werkzeugbau Formenbau

    Cimform fertigt, was woanders nur schwer oder fast nicht zu realisieren ist. „Dank OPEN MIND und hyperMILL® verfügen wir über eine riesige Vielfalt an Tools, die wir entsprechend auswählen und anwenden können. Also zählt bei uns nicht die Arbeitszeit in Sekunden, sondern wir holen die Wirtschaftlichkeit aus den Lösungswegen“, erzählt Urs Studerus, der technische Leiter der cimform AG.

    „Ein Hauptgrund, sich für hyperMILL® zu entscheiden, war die Durchgängigkeit vom CAD bis hin zum High-End-CAM-System – also alles auf einer Plattform.“

    Urs Studerus, technischer Leiter der cimform AG

    Kundenspezifische Module und individuelle Postprozessorlösungen

    Bei cimform sind viele ursprünglich kundenspezifisch entwickelte hyperMILL®-Module im Einsatz. Reiner Burk, Geschäftsführer OPEN MIND Technologies Schweiz GmbH, ergänzt dazu: „Diese für unseren Kunden cimform entwickelten Module sind bereits in unsere Standardversion einge­flossen.“ So, wie kundenspezifische Module entwickelt werden, erstellt OPEN MIND auch individuelle Postprozessorlösungen für Kunden. „Dies war eines der Hauptkaufargumente für uns, und dazu die Nähe zum Hersteller des Produkts. Es gab auch Treffen mit Dr. Josef Koch, dem technischen Vorstand und Entwicklungsleiter der OPEN MIND Technologies AG. Das waren jeweils sehr dankbare und fruchtbare Treffen mit positiven Ergebnissen für beide Seiten“, fasst Urs Studerus die Unterstützung des Softwarehauses in der Einführungsphase zusammen.

    „Als Feedback unserer Mitarbeiter kam, dass wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Diese Ansicht hat sich bis heute nicht geändert.“

    Urs Studerus, technischer Leiter der cimform AG

    Kein Spielraum für Fehler

    Wenn hier in St. Pelagiberg Hightechmaterialien oder Unikate be- oder weiterverarbeitet werden, gibt es keinen Spielraum für Fehler bei der Bearbeitung. Die großen 5-Achs-Fräsmaschinen und die darauf bearbeiteten Produkte dürfen keinen Risiken ausgesetzt werden. Wie wichtig dies ist, betont Adrian Studerus: „Seit der Einführung von hyperMILL® haben wir keinen Maschinencrash mehr gehabt.“ Urs Studerus präzisiert dazu: „Wir mussten auch keine Spindeln mehr ersetzen an unseren Maschinen. Zuvor hatten wir früher ein bis zwei wirklich massive Crashs pro Jahr. Seit wir hyperMILL® im Einsatz haben, ist Schluss damit.“

    www.cimform.ch

    Werkzeugbau Formenbau: cimform | Download

    cimform AG | St. Pelagiberg (TG), Schweiz

    In voller Länge
    PDF | 570 kB | 2010


    Werkzeugbau Formenbau: cimform | Referenz